Lynack: Vorbildlicher Einsatz und große Solidarität im Kampf gegen das Hochwasser – Lage bleibt an vielen Orten kritisch

 
 


Auch am Mittwoch sorgt der heftige Dauerregen der letzten Tage für hohe Pegelstände und kritische Situationen in vielen Landkreisen, insbesondere in Südniedersachsen.
„Die Ausrufung des Katastrophenalarms in Goslar ist besonders schwerwiegend. Wir hoffen, dass sich die Lage dort im Laufe des Tages wieder etwas entspannt“, erklärt der Hildesheimer Abgeordnete und kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Bernd Lynack.

 

Beeindruckt zeigt sich Lynack von der schnellen und koordinierten Reaktion der Einsatzkräfte in den Hochwasserregionen: „Hier wird auf kommunaler Ebene hervorragende Arbeit geleistet, um den vom Hochwasser betroffenen Menschen so schnell wie nur irgend möglich zu helfen. Auch aus Nachbargemeinden wurde von Seiten des THW und der Feuerwehren schnell und unbürokratisch geholfen und Verstärkung geschickt. Diese Solidarität untereinander ist vorbildlich.“  
 „Unser Dank gilt auch den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich in den Hochwassergebieten ohne zu Zögern in den Dienst ihrer Heimat stellen und Sandsäcke schleppen oder Menschen betreuen, die derzeit nicht in ihre Häuser zurückkehren können oder sogar evakuiert werden mussten“, so Lynack.  
Ministerpräsident Stephan Weil hatte bereits am Dienstagabend Hildesheim und andere vom Hochwasser betroffene Orte besucht, um sich selbst ein unmittelbares Bild von der Lage zu machen.
 „Ich bin froh, dass Ministerpräsident Weil sich die Zeit genommen hat, um vor Ort mit den betroffenen Menschen und den Einsatzkräften zu sprechen. Derzeit sind die Landkreise und Kommunen noch Herren der Lage und haben die Situation so gut es geht im Griff. Trotzdem ist es wichtig, dass das Land im Falle einer Verschärfung der Lage bereitsteht, um den weiteren Einsatz zu koordinieren und gegebenenfalls einzugreifen. Aus diesem Grund begrüßen wir als SPD-Fraktion auch die Einrichtung des Krisenstabes im Innenministerium“, erklärt Bernd Lynack.

 

 


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