Schulen aus der Region Hildesheim erhalten nach den Ferien kostenlos Obst und Gemüse

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Bernd Lynack MdL

 

Für die Schülerinnen und Schüler von mehreren Schulen in der Region Hildesheim beginnt der Unterricht nach den Sommerferien mit frischem Obst:
„Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für Schulkinder von hoher Bedeutung. Eine Extraportion Obst und Gemüse gehören unbedingt dazu“, erklärt dazu der SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack aus Hildesheim.

 

Deshalb habe das Land Niedersachsen das Schulobstprogramm eingeführt.

Die Rot-Grüne Landesregierung hatte 2013 beschlossen, dass auch Niedersachsen erstmals am EU-Schulobst- und Gemüseprogramm teilnimmt und dafür insgesamt fast 4 Millionen Euro, davon 1 Million Euro Landesmittel bereitgestellt. „Fast 700 Schulen aus dem ganzen Land haben sich beworben und machen mit. Aus der Stadt Hildesheim sind die Grundschulen Pfaffenstieg und Moritzberg, die Ganztagsschule Nord sowie die Johannesschule dabei. Auch im Landkreis gibt es u.a. mit der Erich-Kästner- und der Gudrun-Pausewang-Schule in Alfeld und der GS Lamspringe eine hohe Beteiligung“, freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack.

 

Teilnehmen am EU-Schulobstprogramm können Grundschulen von der 1. bis zur 4. Klasse und Förderschulen von Klasse 1–6. Voraussetzung ist, dass das Obst und Gemüse kostenlos verteilt wird und es pädagogische Begleitmaßnahmen wie eine Koch-AG, einen Ernährungsführerschein oder einen Besuch beim Obst- oder Gemüsebauern gibt. Die Schulen haben sowohl die Möglichkeiten einen konventionellen oder einen ökologischen Lieferanten auszuwählen.

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack: „Das Schulobstprogramm ist schon jetzt ein Erfolgsprojekt. Das Schulobstprogramm leistet nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsförderung, sondern kann und soll dazu beitragen, dass Kinder wieder regionale und saisonale Obst und Gemüsesorten kennenlernen und wissen, wie sie schmecken.

 

Niedersachsen ist Obstbauland Nr. 1. Da war es klar, dass wir neben sieben anderen Bundesländern auch endlich am aufgestockten EU-Schulobstprogramm teilnehmen. Wir setzen darauf, dass auch die niedersächsischen Obst- und Gemüsebauern diese Chance nutzen und gemeinsam mit den teilnehmenden Schulen für mehr heimisches Obst- und Gemüse in Niedersachsens Klassenzimmern sorgen.“

 

Weitere Informationen gibt es auf www.schulobst.niedersachsen.de, hier werden in Kürze auch alle teilnehmenden Schulen veröffentlicht.

 
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