Herzlich willkommen!

 

Liebe Hildesheimerinnen, liebe Hildesheimer,

liebe Besucherinnen und Besucher,

 

Liebe Hildesheimerinnen und Hildesheimer,
liebe Besucherinnen und Besucher,

leider hat der Bundesrat mit seinem mehrheitlichen "Nein" zum Erlass eines Einwanderungsgesetzes eine große Chance vertan. Zusammen mit den Ländern Bremen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen hat unsere Landesregierung eine Entschließung vorgelegt, mit der die Bundesregierung aufgefordert werden sollte, die Rahmenbedingungen für den Zuzug insbesondere gut ausgebildeter Menschen nach Deutschland attraktiver zu gestalten.

Kernpunkt der Bundesratsinitiative ist eine langfristige und bedarfsgerechte Steuerung von Zuwanderungsmöglichkeiten. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklungen wird sich der schon heute bestehende Fachkräftebedarf noch weiter verfestigen. Um diesem Trend entgegenwirken zu können, werden wir künftig auf eine gut gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften angewiesen sein. Hierbei wird es insbesondere darauf ankommen, mit geeigneten Steuerungsmodellen den Zuzug von Fachkräften so zu lenken, dass Verschlechterungen der aktuellen Arbeitsbedingungen und Lohnniveaus, auch für inländische Arbeitskräfte, ausgeschlossen werden können.

Ein Einwanderungsgesetz muss losgelöst von unserem Asylrecht betrachtet werden, das für eine gesteuerte Einwanderung kein geeignetes Instrument darstellt. Es geht vielmehr darum legale Zuwanderungswege zu steuern und gleichzeitig die bestehende Flut an Vorschriften zu lichten und zu ordnen. Es liegt auf der Hand, dass wir zur Deckung unserer bestehenden Bedarfe für qualifizierte Fachkräfte dringend attraktiver werden müssen. Schon heute leben viele qualifizierte Menschen bei uns, die aus Sicht der Wirtschaft dringend benötigt werden. Leider werden uns viele von ihnen wieder verlassen müssen, weil sie nach dem bestehenden Asylrecht keine Bleibeperspektive haben. Durch das "Nein" des Bundesrates wurden Zukunftschancen nicht nur für uns, sondern auch für die Menschen, die sich in unserer Gesellschaft einbringen wollen, vertan. Das ist sehr schade! Dennoch werde ich nicht müde auch künftig für eine geregelte Einwanderung zu werben, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Für uns, unsere Wirtschaft, die Sozialsysteme und jeden Mensch, der ohne 'Hilfe' von Schleppern legal hier einreisen kann.

Herzliche Grüße

Ihr

Herzliche Grüße

Ihr

Unterschrift

Kontakt

Wahlkreisbüro:
Osterstraße 39 A, 31134 Hildesheim

Telefon:  05121-3 95 52
Fax:         05121-69 42 37
E-Mail:    mailto:info@bernd-lynack.de


 

Aktuelle Meldungen

Alle Meldungen
 
 

Gettos vermeiden - Wohnsitzauflage jetzt! - Rede Plenum am 18.05.2017, TOP 20

Anrede,
ich bin froh, dass wir zum Ende dieses doch sehr kurzen Plenums auf dieses wichtige Thema zu sprechen kommen. Der vorliegende Antrag spricht ein für einzelne Kommunen aktuelles Problem an.
In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig noch einmal zu betonen, dass es bei der Diskussion um die Freizügigkeit von Geflüchteten darum geht
- gerade auch im Sinne der Geflüchteten selbst - ein möglichst gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu erreichen. mehr...

 
 

Lynack gratuliert: Renataschule und Grundschule Auf der Höhe werden offene Ganztagsschulen


Die Renataschule in Ochtersum und die Grundschule Auf der Höhe werden zum kommenden Schuljahr zu offenen Ganztagsschulen. Das erfuhr der Hildesheimer Abgeordnete Bernd Lynack (SPD) am heutigen Mittwoch aus dem Kultusministerium. Damit werden beide Schulen ab Sommer an mindestens drei Tagen in der Woche über ein ganztägiges vollwertiges Bildungsangebot verfügen. Die Teilnahme an den außerunterrichtlichen Angeboten ist dabei nicht verpflichtend. mehr...

 
 

Stephan Weil und Bernd Lynack eröffnen Landtagswahlkampf in Hildesheim

Der SPD-Landesvorsitzende Stephan Weil hat gemeinsam mit dem Hildesheimer Landtagabgeordneten Bernd Lynack (SPD) in Hildesheim den Landtagswahlkampf eröffnet. Im Rahmen seiner Tour durch alle Wahlkreise besuchte Ministerpräsident Weil in Hildesheim mit Bernd Lynack die Robert-Bosch-Gesamtschule und die BBS Walter-Gropius. mehr...

 
 

Zukunftstag 2017 bei der SPD-Landtagsfraktion

Bereits zum 4. Mal begleiteten Jugendliche aus Hildesheim Bernd Lynack zum Zukunftstag in den Niedersächsischen Landtag. Wie in jedem Jahr hatte die SPD-Landtagsfraktion Jugendliche aus ganz Niedersachsen eingeladen, diesen Tag in Hannover zu verbringen. Aus Hildesheim nahmen Luc Oehlmann und Johannes Böning teil. Der Tag begann mit der gemeinsamen Fahrt nach Hannover, Ausgangspunkt war das Wahlkreisbüro des Abgeordneten. mehr...

 
 

Landesregierung fördert Strukturprojekte im ländlichen Raum im Landkreis Hildesheim - SPD-Landtagsabgeordneter Bernd Lynack: „So viele Mittel wie noch nie!“

Das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser in Hildesheim hat im Rahmen der EU-Fördermittelvergaben die unterstützten Konzepte im Bereich ZILE bekanntgegeben. Über eine Förderung zahlreicher Projekte im Betreuungswahlkreis Alfeld freut sich der Landtagsabgeordnete Bernd Lynack. mehr...

 

So steht die SPD Niedersachsen zu ...

Schließen
 

Arbeit

Arbeit

Gute Arbeit kommt nicht von selbst, die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen: Kernthema der SPD.

 

Bildung und Qualifikation

Bildung und Qualifikation

Jeder hat das Recht auf optimale Bildung. Sie ist der Schlüssel für ein selbst bestimmtes Leben.

 

Energie

Energie

Atomkraft ist out. Wir müssen mehr in Erneuerbare Energien investieren und Technologien entwickeln.

 
 

 

Europa

Europa

Die SPD begreift Europa als Chance. Hier werden wichtige Zukunftsentscheidungen gefällt.

 

Gesundheit

Gesundheit

Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert zudem stabile Beiträge.

 
 

 

Sozialstaat

Sozialstaat

Die Gemeinschaft muss sich organisieren, um Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auszugleichen.

 

Umwelt und Nachhaltigkeit

Umwelt und Nachhaltigkeit

Unsere Ressourcen klüger nutzen. Nur so schützen wir die Natur und sind gleichzeitig produktiv.

 

Wirtschaft

Wirtschaft

Wirtschaft braucht Freiheit und Regeln. Sie soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt.